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Das Gesamtpaket |
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| Übergabe eines selbstfahrenden Futtermischwagens an Landwirt Wichering in Stemwede |
Das von Martin Wichering und seiner Frau geführte Unternehmen ist seit mehr als 4 Generationen in der Landwirtschaft tätig. Die 5. Generation befindet sich in den Startlöchern; sein Sohn Andre ist derzeit in der Ausbildung und wird demnächst mit in den Betrieb einsteigen.
Im Laufe der Jahre hat sich der Betrieb Wichering auf die Bereiche Milchviehhaltung und Bullenmast spezialisiert. Zur Zeit stehen auf dem Betrieb 760 Tiere, die jeden Tag versorgt werden wollen.
Bei einer Vorführung überzeugte sich der Landwirt vom Leistungsvermögen und der Qualität des Strautmann-Selbstfahrers Verti-Mix 1700 Double SF. Zwei wichtige Kriterien waren hierbei besonders ausschlaggebend und haben mit zur Kaufentscheidung geführt:
Die Leistungsfähigkeit der Maschine war beeindruckend. Bei einer parallel im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführten Untersuchung konnte ermittelt werden, dass sich der Arbeitszeitbedarf um etwa 25% reduziert. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass der absolut benötigte Kraftstoff für diese Arbeit ebenfalls um etwa 30% reduziert werden konnte.
In Zeiten ständig steigender Energie- und Lohnkosten zwei enorm wichtige Punkte zur Steigerung der Betriebsleistung auf dem Betrieb Wichering.
Auch die Vielseitigkeit der Maschine sprach für sich. "Mit diesem Wagen kann ich meine 760 Kopf Rindvieh schneller füttern als mit dem gezogenen Futterwagen vorher und mit dem angebauten Strohgebläse auch gleich einstreuen; so rechnet sich dieser Wagen gleich noch schneller für mich, denn für diese Arbeit brauche ich mir nicht noch zusätzlich eine teure Spezialmaschine kaufen", so Betriebsleiter Martin Wichering. |
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| Überzeugt hat letztendlich nicht nur die Vorführung des Selbstfahrers, sondern auch der Service, |
den die Firma Strautmann mit ihren Werksvertretern und dem sehr gut organisierten Händlernetz bietet. So war es einer der Schlüsselpunkte zur Kaufentscheidung, dass die Firma Strautmann auf diesen Spezialmaschinen serienmäßig eine Ferndiagnose vorsieht. Mit dieser speziellen Einrichtung lassen sich verschiedene Parameter direkt vom Strautmann Werksmonteur ablesen und verändern. Vor allem im Export hat sich diese Zusatzeinrichtung in der Praxis bewährt.
Es ist schon ungewöhnlich für diese Region, dass sich ein Landwirt für einen Selbstfahrer entscheidet", erläutert Händler Hermann Lücke-Schröder. "Solche Investitionen werden vornehmlich in den Neuen Bundesländern getätigt, wo die Betriebsstrukturen wesentlich größer sind. Aber bei genauerer Betrachtung lohnt sich diese Spezialtechnik unter Umständen bereits auf kleineren Betrieben; auch schon dann, wenn man schwer messbare Vorteile wie Arbeitsqualität und Arbeitskomfort nicht berücksichtigt", so Hendrik Henselmeyer, Produktmanager Fütterungstechnik, Fa. Strautmann.
Zur Übergabe des Selbstfahrers auf dem Betrieb Wichering in Stemwede trafen sich Hermann Lücke-Schröder sowie Christian Jakobs, Hendrik Henselmeyer und Eggert Trede als Vertreter der Firma Strautmann." |
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