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Verti-Mix 1250 SF |
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in der Grafschaft Bentheim |
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| Übergabe des ersten selbstfahrenden Futtermischwagens in der Grafschaft Bentheim |
Kurz vor Weihnachten war es endlich soweit, der erste Strautmann Futtermischwagen Selbstfahrer vom Typ Verti-Mix 1250 SF wurde im Emsland an die Familie Scholte-Nielink übergeben.
Bei einer Vorführung überzeugte sich die Landwirtsfamilie Scholte-Nielink vom Leistungsvermögen und der Qualität des Strautmann-Selbstfahrers Verti-Mix 1250 SF. Drei wichtige Kriterien waren hierbei besonders ausschlaggebend und haben mit zur Kaufentscheidung geführt:
Die Leistungsfähigkeit der Maschine war beeindruckend. Bei einer in 2006 im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführten Untersuchung konnte ermittelt werden, dass sich der Arbeitszeitbedarf durch den Einsatz eines Strautmann Selbstfahrers auf gut organisierten Betrieben um etwa 34% reduziert. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass der absolut benötigte Kraftstoff für diese Arbeit ebenfalls um etwa 27% reduziert werden konnte. In Zeiten ständig steigender Energie- und Lohnkosten zwei enorm wichtige Punkte zur Steigerung der Betriebsleistung auf dem Betrieb Scholte-Nielink.
Da der Selbstfahrer so rasch in der Versorgung des Tierbestandes ist, versorgt Frank Scholte-Nielink seine 80 Kühe und 70 Kopf Jungvieh täglich mit 4 verschiedenen Rationen, um auch wirklich das Optimum aus seiner Herde herauszuholen und bedarfsgerecht zu füttern. Dies ist ein wesentlicher Vorteil des Selbstfahrers gegenüber gezogenen Varianten.
Darüberhinaus sprachen für diesen Selbstfahrer v.a. seine kompakten Abmessungen, sowie seine Wendigkeit, mit der man spielend auch in den auf dem Betrieb vorhandenen Altgebäuden füttern kann. Ein Phänomen, welches auf jedem wachstumswilligen Betrieb in Zeiten betrieblicher Expansion auftritt.
Überzeugt hat jedoch nicht nur die Vorführung des Selbstfahrers, sondern auch der Service, den die Firma Strautmann mit ihrem Werksvertreter Christian Jakobs und der Fa. E. Engbers Söhne GmbH bietet.
So war es einer der Schlüsselpunkte zur Kaufentscheidung, dass die Firma Strautmann auf diesen Spezialmaschinen serienmäßig eine Ferndiagnose vorsieht. Mit dieser speziellen Einrichtung lassen sich verschiedene Parameter direkt vom Strautmann Werksmonteur ablesen und verändern. Vor allem im Export hat sich diese Zusatzeinrichtung in der Praxis bewährt.
Es ist schon ungewöhnlich für diese Region, dass sich ein Landwirt für einen Selbstfahrer entscheidet", erläutert Burghard Grote, Verkäufer der Fa. Engbers. "Solche Investitionen werden vornehmlich in den Neuen Bundesländern getätigt, wo die Betriebsstrukturen wesentlich größer sind.“
„Aber bei genauerer Betrachtung lohnt sich diese Spezialtechnik auf jeden Fall auch auf kleineren Betrieben; auch schon dann, wenn man schwer messbare Vorteile wie Arbeitsqualität und Arbeitskomfort nicht berücksichtigt", so Hendrik Henselmeyer, Produktmanager Fütterungstechnik, Fa. Strautmann.
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| Auf den Bildern zu sehen: (v.l.) Frank Gühlink, Guido Esschendahl, Burghard Grote (alle Fa. Engbers), Frank Scholte-Nielink, Christian Jakobs (Werksvertreter Fa. Strautmann), Geert Scholte-Nielink. |
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